"Strong Tower and Refuge is our God." by Martin Luther, 1483-1546 Text From: THE HYMNS OF MARTIN LUTHER (New York: Charles Scribner's Sons, 1883), pp. 53 1. Ein' feste Burg ist unser Gott, Ein' gute Wehr und Waffen, Er hilft uns frei aus aller Noth, Die uns jetzt hat betroffen. Der alt' boese Feind, Mit Ernst er's jetzt meint: Gross Macht und viel List, Sein' grausam Ruestung ist, Auf Erd' ist nicht sein gleichen. 2. Mit unser' Macht ist nichts gethan, Wir sind gar bald verloren, Es streit't fuer uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heisst Jesu Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein ander' Gott, Das Feld muss er behalten. 3. Und wenn die Welt voll Teufel waer, Und wollt' uns gar verschlingen, So fuerchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fuerst dieser Welt, Wie saur er sich stellt Thut er uns doch nicht, Das macht, er ist gericht't; Ein Woertlein kann ihn faellen. 4. Das Wort sie sollen lassen stahn, Und kein'n Dank dazu haben; Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr', Kind und Weib, Lass fahren dahin, Sie haben's kein'n Gewinn, Das Reich muss uns doch bleiben. _______________________________________________________ Notes: Text: Psalm XLVI, "Deus noster refugium et virtus." Hymn XXVI from The Hymns of Martin Luther Author: Martin Luther Titled: "Ein'feste Burg ist unser Gott" Melody: 1525 1st Published in: "Form Und Ordnung Geistlicher Gesang" Town: Augsburg, 1529 ___________ "Strong Tower and Refuge is our God." by Martin Luther, 1483-1546 Text From: THE HYMNS OF MARTIN LUTHER (New York: Charles Scribner's Sons, 1883), pp. 53 1. Ein' feste Burg ist unser Gott, Ein' gute Wehr und Waffen, Er hilft uns frei aus aller Noth, Die uns jetzt hat betroffen. Der alt' boese Feind, Mit Ernst er's jetzt meint: Gross Macht und viel List, Sein' grausam Ruestung ist, Auf Erd' ist nicht sein gleichen. 2. Mit unser' Macht ist nichts gethan, Wir sind gar bald verloren, Es streit't fuer uns der rechte Mann, Den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer der ist? Er heisst Jesu Christ, Der Herr Zebaoth, Und ist kein ander' Gott, Das Feld muss er behalten. 3. Und wenn die Welt voll Teufel waer, Und wollt' uns gar verschlingen, So fuerchten wir uns nicht so sehr, Es soll uns doch gelingen. Der Fuerst dieser Welt, Wie saur er sich stellt Thut er uns doch nicht, Das macht, er ist gericht't; Ein Woertlein kann ihn faellen. 4. Das Wort sie sollen lassen stahn, Und kein'n Dank dazu haben; Er ist bei uns wohl auf dem Plan Mit seinem Geist und Gaben. Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr', Kind und Weib, Lass fahren dahin, Sie haben's kein'n Gewinn, Das Reich muss uns doch bleiben. _______________________________________________________ Notes: Text: Psalm XLVI, "Deus noster refugium et virtus." Hymn XXVI from The Hymns of Martin Luther Author: Martin Luther Titled: "Ein'feste Burg ist unser Gott" Melody: 1525 1st Published in: "Form Und Ordnung Geistlicher Gesang" Town: Augsburg, 1529 ______________________________________________________________ This text was converted to ascii format for Project Wittenberg by Cindy A. Beesley and is in the public domain. You may freely distribute, copy or print this text. Please direct any comments or suggestions to: Rev. Robert E. Smith of the Walther Library at Concordia Theological Seminary. E-mail: CFWLibrary@CRF.CUIS.EDU Surface Mail: 6600 N. Clinton St.,Ft. Wayne, IN 46825 USA Phone: (219) 481-2123 Fax: (219) 481-2126 ______________________________________________________________